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Aknenarben loswerden - so geht's: Tipps von Dr. Liv

Salut, da bin ich wieder, Ihre Dr. Liv Kraemer, Dermatologin aus Zürich. In meine Praxis kommen so viele Patienten und möchten wissen, was sie tun können: Sie leiden an Akne und Aknenarben. Bei manchen von ihnen ist die Akne schon abgeheilt – doch was bleibt, sind unschöne Aknenarben. Was also können Sie tun, um das Entstehen von Aknenarben zu verhindern? Wie kann man Aknenarben entfernen? Welche Behandlungsmethoden helfen wirklich, um Aknenarben dauerhaft zu entfernen? Tut das weh? Bekomme ich mein ebenmäßiges Hautbild zurück? Lassen Sie mich diese Fragen beantworten!


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Was sind eigentlich Narben?

Narben sind aus einem Gewebe, das vom Körper sehr schnell gebildet wird, um weitere Schäden an der Haut zu verhindern. Aber ich muss das vielleicht noch etwas anders erklären!

Wenn Sie zum Beispiel einen kleinen Schnitt in Ihrer Haut haben, ruft Ihr Körper sofort: „Alarm, Alarm!“ Sicherlich sind Sie eher unglücklich darüber, wenn sich an einer Wunde eine Narbe gebildet hat. Aber versuchen Sie, es einmal anders zu sehen: Ihre Haut ist die Schutzschicht Ihres Körpers, und Ihr Körper wird alles tun, um diese Schutzschicht unversehrt zu halten. Das ist eigentlich ganz schlau von unserem Körper, oder?

Was also passiert, ist dies: Wenn etwas unsere Haut verletzt, sendet der Körper einen Alarm aus. Er möchte nicht, dass diese so wichtige Schutzschicht offen bleibt. Denn wenn die Haut zerstört wird, können Bakterien und Pilze in Ihren Körper eindringen, und das gilt es, um jeden Preis zu verhindern! Also wird der Körper alles versuchen, um die Haut an der Stelle wieder „zusammenzukleben“. Mit allen erdenklichen Mitteln, so schnell wie möglich.

Was heißt das nun konkret? Es muss schnell gehen. Darum nutzt der Körper zum Schließen der Wunde nicht den bestmöglichen „Klebstoff“ (das ist Collagen), sondern einen, der sich sehr schnell bilden lässt, der aber eine schlechtere Qualität hat. Anstelle eine spezifischen Korbgewebestruktur nutzt er nur eine einfach vernetzte Faser. Dieses qualitativ „minderwertige“ Gewebe ist das, was hinterher als Narbe erscheint. Narbengewebe verfügt über keine der tollen „Features“, die normales Gewebe hat. Sie werden in Narbengewebe beispielsweise niemals Schweißdrüsen oder Haarfollikel finden.

Aber: Der Körper hat seinen Job erledigt, die „Sicherheitslücke“ wurde geschlossen, die Haut ist wieder versiegelt. Nur leider sieht es eben nicht gerade toll aus. Lassen Sie mich also erklären, was wir dagegen tun können!

Was sind Aknenarben?

Mein Tipp: Wenn Sie an Akne leiden, suchen Sie sich so schnell wie möglich Hilfe. Warum? Weil es leichter ist, eine Akne zu behandeln und so zu verhindern, dass Narben entstehen, als Aknenarben später zu entfernen.

Wie ich gerade schon erklärt habe, versucht der Körper alles, um seine äußeres Schutzschild, ihre Haut, versiegelt zu halten, so dass es ihn weiterhin gegen alle „Gefahren“ der Umwelt schützen kann. Und das gilt nicht nur für Schnitt- und Schürfwunden, sondern auch für Akne. Ich erkläre es gerne so: Ihr Körper toleriert prinzipiell keine Schäden an der Haut. Dabei ist es dem Körper völlig egal, ob die Schäden am Schutzschild von außen oder von innen herrühren. Sobald eine Lücke im Schutzsystem Haut entsteht, produziert der Körper dieses minderwertige Hautgewebe, um die Hautbarriere zu reparieren.

Wenn Sie also an Akne leiden und anfangen, an den entzündeten Stellen zu kratzen oder zu drücken, bewirken Sie eine Sicherheitslücke, indem Sie der Haut eine – wenn auch kleine – Wunde beibringen. Das erkennt der Körper blitzschnell, sendet ein Alarmsignal aus und die Produktion des Narbengewebes beginnt, um zu verhindern, dass der Schaden an der Haut noch größer wird.

Vernarbungen durch Akne sind im Kern eine Folge von Schäden um Ihre entzündeten Haarfollikel herum. Es gibt vier verschiedene Stufen der Narbenbildung. In der Dermatologie nennen wir diese vier Stufen…

  1. Blutstillungsphase,
  2. Resorptions-/ Entzündungsphase,
  3. Proliferationsphase (5.-21. Tag) und
  4. Konsolidierungs-/ Umbauphase (21-60 Tage).

Die Rötung der Narbe verschwindet mit der Zeit; sie ist dadurch bedingt, dass die Haut in dieser Phase mit Gefäßbildung versucht, den Heilungsprozess zu unterstützen.

Welche Arten von Aknenarben gibt es?

Je nachdem, welcher Druck und Zug auf die Wunde ausgeübt wird, kann unterschiedliches Narbengewebe entstehen. Es ist entweder höher oder tiefer gelagert als das umliegende Gewebe. Liegt das Narbengewebe tiefer, nennen wir das eine atrophische Narbe. Manchmal ist die Narbe auch hart und größer als das umliegende Gewebe, das bezeichnen wir in der Dermatologie als hypertrophisches Narbengewebe.  Wächst die Narbe über die Grenzen hinaus, bezeichnen wir das als ein Keloid.

Als Dermatologen unterscheiden wir drei Typen von Aknenarben. Diese drei Narbentypen – Eispickel-Narben, Boxcar-Narben, rollende Narben – haben jeweils eine ganz spezifische Form, die die Grafik unten veranschaulicht.

Aknenarben – Untertypen, aus: Gabriella Fabbrocini, M. C. Annunziata, V. D'Arco, et al., “Acne Scars: Pathogenesis, Classification and Treatment,” Dermatology Research and Practice, vol. 2010, Article ID 893080, 13 pages, 2010. doi:10.1155/2010/893080 (Zugriff über: https://www.hindawi.com/journals/drp/2010/893080/).
Aknenarben – Untertypen, aus: Gabriella Fabbrocini, M. C. Annunziata, V. D’Arco, et al., “Acne Scars: Pathogenesis, Classification and Treatment,” Dermatology Research and Practice, vol. 2010, Article ID 893080, 13 pages, 2010. doi:10.1155/2010/893080 (Zugriff über: https://www.hindawi.com/journals/drp/2010/893080/).

 

Wo können Aknenarben auftreten?

Aknenarben können Sie überall bekommen, wo Sie Haarfolikel haben. Das bedeutet: an allen Körperteilen außer den Handflächen, Fußsohlen oder Lippen. Nur an diesen drei Stellen des Körpers gibt es keine Haarfollikel! Überall sonst können Sie Pickel bekommen, insbesondere im Gesicht, am Nacken und Rücken. Und natürlich können Sie dort auch überall Aknenarben bekommen.

Also: Versuchen Sie, nicht an entzündeten Pickeln zu kratzen oder zu drücken. Denn wenn die Bakterien unter Ihren Nägeln und an Ihren Fingerspitzen in den Kanal Ihres Haarfollikels eindringen, wachsen und gedeihen diese Bakterien in den Talgdrüsen. Die Folge: Die Entzündung verschlimmert sich, die Wunde in der Schutzschicht Haut verschlimmert sich – und in der Folge auch die Aknenarben. Warum geschieht das?

Nun, mit jedem Kratzen und Drücken erhöht sich das Risiko, dass sich Bakterien verbreiten. In der Dermatologie sprechen wir von „Superinfektion“. Wenn diese Infektion sich dann ausbreitet, können die Bakterien eine Verletzung des Kanals bewirken, die die Haut mit der Bildung von Narbengewebe zu heilen versucht.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt also: Wie kann ich Aknenarben verhindern? Der beste Weg ist, nicht zu versuchen, Akne selbst zu heilen. Ernsthaft. Sie können so viel Schaden an Ihrer Haut vermeiden, wenn Sie sich Hilfe suchen, während die Akne aktiv ist und möglichst, sobald sie auftritt. Das Beste, was Sie selbst tun können, um Narbenbildung zu verhindern ist: Nicht kratzen, nicht drücken. Nur das. Tun Sie es. Es ist so wichtig!

Aknenarben behandeln – diese Möglichkeiten gibt es

In der Werbung und in den Sozialen Medien, in Blogs und Magazinen sieht man so viele Behandlungen von Narben, von denen viele versprechen, die Narben zu heilen. Wie ich oben schon erklärt habe, sind Narben aber ein besonderes Gewebe, das man so leicht nicht „wegbekommt“. Wie bei einer Schweizer Uhr müssen sich viele kleine Rädchen bewegen, bevor sich der große Zeiger bewegt. So ähnlich ist es auch bei Aknenarben: Es gibt nicht die eine Behandlung oder Creme, die die Narben verschwinden lässt. Es ist eine Kombination verschiedener Behandlungen, die zum Erfolg führen!

Chemische Peels helfen zum Beispiel, die oberste Schicht abgestorbener Hautzellen zu entfernen. Das ist ein wunderbarer Weg, um die Haut glatter aussehen zu lassen. Es ist auch ein guter erster Schritt, um die Haut auf eine weitere Behandlung der Narben, zum Beispiel mit Microneedling, vorzubereiten. In meiner Klinik führe ich gerne ein chemisches Peeling durch, bevor ich eine Microneedling-Behandlung mit Radiofrequenz mache. Das hilft, abgestorbene Hautzellen vorab zu entfernen und die eigentliche Microneedling-Behandlung intensiver und effizienter zu gestalten.

Wie funktioniert Microneedling?

Was heißt eigentlich „Microneedling“? Dem Worte nach bedeutet „micro“ „klein“ und „needling“ eben die Behandlung mit (kleinen) Nadeln. Das funktioniert so: Die kleinen Nadeln stechen sehr, sehr kleine Löcher in das Narbengewebe, um die Haut hinters Licht zu führen. Die Haut denkt nun, sie wird verletzt, doch tatsächlich wird sie es nicht. Dann bildet die Haut nicht das schnelle, „schlechte“ Gewebe, sondern Collagen. Warum? Weil sie sich ja nur „einbildet“, verletzt worden zu sein. In Wirklichkeit ist eben genug Zeit vorhanden, um das gute, stabile Collagen zu produzieren, wie Sie in meinem Video oben sehen können. In Verbindung mit der Hitze der Radiofrequenzen zieht sich das Collagen in der Tiefe zusammen. Darum sehen Sie dann einen straffenden Effekt an der Hautoberfläche.

Aber das ist ein Prozess, der der Haut hilft, sich selbst zu helfen, Das bedeutet konkret: Ihre Haut braucht Zeit, um neues Collagen zu bilden. Darum sehen Sie die Ergebnisse frühestens drei Monate nach der ersten Behandlung. Ich empfehle normalerweise drei Behandlungen im Abstand von 6-8 Wochen. KEINESFALLS MEHR! Die Haut braucht ihre Zeit.

Microneedling ist perfekt für Menschen mit sensibler Haut und Haut, die sich leicht einfärbt (Pigmente bildet). Die Methode ist sehr sicher – ich ziehe sie Laserbehandlungen vor, gerade weil sie auch für Menschen, die zum Pigmentieren neigen, gut geeignet ist.

Wie also läuft die Behandlung ab? Zunächst muss die Haut vorbereitet werden. Ich führe diese Behandlung nie durch, wenn ein Patient vorher keine aktiven Inhaltsstoffe in seiner Hautpflege eingesetzt hat. „Ihre Haut muss trainieren, bevor sie is Bootcamp geht!“ — Das sage ich all meinen Patienten. Wie schon beschrieben führe ich auch gerne vorab ein Fruchtsäurepeeling durch. Idealerweise gibt es nach der Behandlung noch eine Jetpeel-Behandlung. So sorgen wir auch gleich für Vitamin C, um die Collagenproduktion zu stimulieren. Kein Vitamin C – kein Collagen!

Aknenarben lasern – für wen ist die Laserbehandlung geeignet?

Lasern funktioniert ähnlich wie Microneedling, es geht nur nicht so tief. Anstelle der Nadeln werden die kleinen „Löcher“ in der Haut mit dem Laserstrahl erzeugt, der allerdings leichter zu Pigmentbildung führt.

Wie ich schon sagte: Ich ziehe Microneedling dem Lasern vor. Aber wenn Sie eine Laserbehandlung machen lassen möchten, lassen Sie sie in jedem Fall von einem Dermatologen durchführen. Das Verfahren muss steril durchgeführt sein, es müssen sterile Einweg-Adapternadeln genutzt werden. Eine vernünftige vorbereitende Behandlung ist ebenso notwendig wie eine nachbereitende Behandlung der Haut.

Denken Sie auch immer daran: Tiefer ist nicht immer besser. Wenn jemand sagt: „Oh, 3 mm ist sooo viel besser!“ NEIN! Lassen Sie Ihren Dermatologen entscheiden, welche Tiefe in Ihrem Fall angemessen ist. Normalerweise können nur niedergelassene Ärzte diese Behandlung durchführen, wenn sie tiefer als 0,5 mm geht.

Und: Sie müssen nicht bluten, wenn die Behandlung richtig durchgeführt wird! Ich bekomme jedesmal einen Herzinfarkt, wenn ich Bilder von blutigen Gesichtern bei Pinterest oder Instagram sehe. Sie möchten keine Schmerzen haben, und das muss auch überhaupt nicht sein. Sie wollen ja Ihre Haut nur glauben machen, sie würde verletzt! Es ist eher wie bei der Akupunktur.

Fruchtsäurepeeling gegen Aknenarben

Kein Fruchtsäurepeeling wird jemals Aknenarben vollständig entfernen. Weil Sie aber bei einem Fruchsäurepeeling abgestorbene Hautzellen entfernen und die Zellteilungsrate beschleunigt wird, stehen die Chancen gut, dass die Sichtbarkeit von Aknenarben reduziert wird.

Sie möchten mehr über Fruchtsäurepeeling wissen? Dann schauen Sie auch meinen anderen Blogpost über Fruchtsäurepeeling an!

Macht eine Behandlung der Narben Sinn, wenn die Akne immer noch aktiv ist?

Definitiv nicht. Wenn Sie durch Ihre Akne schon sichtbare Narben haben, haben Sie wahrscheinlich den Wunsch diese schnellstmöglich loszuwerden. Aber das hilft eigentlich gar nichts, so lange Sie noch immer Pickel bekommen und in der Folge auch neue Narben. Sie könnten Ihre Akne damit sogar noch verschlimmern. Daher: Erst die Akne behandeln lassen, dann über Mittel und Wege nachdenken, wie Sie die Sichtbarkeit Ihre Aknenarben reduzieren!

Aknenarben entfernen – Kosten

Das hängt ganz stark davon ab, in welchem Land Sie leben und welche Körperregion Sie behandeln lassen möchten. Schauen Sie am besten auf die Website Ihres Dermatologen, oder rufen Sie direkt in der Praxis an.

Nur, um Ihnen ein kleines Beispiel zu geben: In meiner Klinik in Zürich kostet eine Region (z.B. das Gesicht) 800 CHF. Die Behandlung dauert ca. 90 Minuten. Während dieser Zeit bekommen Sie eine betäubende Creme (lokales Hautbetäubungsmittel), so dass Sie keine Schmerzen spüren sollten. Die Prozedur ist recht schnell und – ganz ehrlich – fast komplett schmerzfrei.

Gehen Aknenarben mit der Zeit von selbst weg?

Natürlich ist das, was wir alle uns wünschen, nicht wahr? Dass die Narben einfach von selbst verschwinden? Die Wahrheit ist: Das wird kaum jemals passieren. Nur, wenn die Aknenarben sehr oberflächlich sind und Sie sich von der Sonne fernhalten, gibt es eine gewisse Chance, dass sie von selbst verblassen. Aber meistens ist es leider so: Wenn Aknenarben erstmal da sind, bleiben sie. Sie müssen also schon ein bisschen mehr tun als abwarten und Tee trinken, um sie loszuwerden!

Hausmittel gegen die Narben

Viele Menschen möchten gerne Behandlungen vermeiden, die ihnen „künstlich“, „technisch“ oder „chemisch“ erscheinen. Das ist verständlich. Aber während Sie eine einfache Erkältung leicht mit natürlichen Mitteln bekämpfen können, gibt es nicht so wirklich gute Hausmittel gegen Akne. Das Beste, was Sie tun können (auch wenn ich mich wiederhole!), ist: Nicht kratzen, nicht drücken… und nutzen Sie Sonnencreme, um eine weitere Verfärbung des Narbengewebes zu vermeiden!

Cremes gegen Aknenarben

Es gibt sooo viele Cremes da draußen. Alle versprechen sie, Narbengewebe schnell zu heilen. Zunächst einmal sind die meisten Cremes zur  Narbenbehandlung nur sinnvoll in der Zeit unmittelbar nach der Narbenbildung. In aller Regel enthalten diese Cremes Silikone, die die getrennten Hautteile wieder verbinden sollen. Diese Cremes helfen also meist, die Lücke in der Haut schnell wieder zu schließen – und sie funktionieren recht gut bei Schnittwunden und Ähnlichem. Bei Akne hingegen funktioniert das nicht. Erst recht helfen Cremes nicht, wenn Ihre Narben schon sichtbar da sind. Denn ist Narbengewebe erst einmal entstanden, kann man nicht einfach nur eine Creme auftragen und auf ein Wunder hoffen. Kann man natürlich, aber es wird – leider – nicht funktionieren. Um das Bild von Aknenarben wirklich zu verbessern, sollten Sie daher dermatologische Hilfe in Anspruch nehmen und Behandlungen wie Microneedling oder Microneedling mit Radiofrequenz in Erwägung ziehen.

Richtig schminken bei Aknenarben

Wenn Aknenarben weiß sind, können Sie Camouflage nutzen, um sie abzudecken – ich empfehle Ihnen dieses Produkt.

Sind die Narben noch rot, können Sie ein Make-up mit grünen Pigmenten nutzen. Grün ist die Komplementärfarbe zu Rot und hilft so, die rote Farbe der Narben zu neutralisieren.

Aber denken Sie immer daran: Wenn Sie Make-up benutzen, entfernen Sie es immer gründlich. Schauen Sie sich mein Youtube-Video an und lesen Sie meinen Blogpost darüber, wie Sie Ihr Gesicht richtig waschen. Klicken Sie hier, um das Video anzuschauen!

In der Übersicht: Meine 7 besten Tipps gegen Aknenarben

Hier nochmal im Überblick meine wichtigsten Tipps gegen von Akne verursachten Narben – teilen Sie sie doch einfach mal mit Ihren Freunden! Wenn Sie an Akne und Aknenarben leiden:

  1. Versuchen Sie, nicht an Ihrer Haut zu drücken und zu kratzen, solange Sie noch Pickel bekommen. Das ist die beste Vorbeugung gegen Aknenarben!
  2. Lassen Sie Ihre Akne behandeln und ausheilen, bevor Sie die Narben behandeln. Holen Sie sich schnellstmöglich Hilfe, um Ihre Akne zu heilen.
  3. Um Aknenarben loszuwerden, lassen Sie eine Microneedling-Behandlung durchführen, idealerweise in Kombination mit Radiofrequenzen.
  4. Nutzen Sie Sonnencreme, um Pigmentierung und Verfärbung der Haut zu vermeiden, solange Sie noch Akne haben und auch späterhin. Immer dran denken: Keine Sonne – keine Verfärbung der Haut!

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Dr. Liv


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Hallo, ich bin's wieder, Ihre Dr. Liv Kraemer, Dermatologin aus Zürich. Es wird kalt draußen. Sie folgen den neusten Fashion Trends und tragen große Schals und Mützen – und Sie bemerken es sofort: Ihr Hautbild verschlechtert sich, sie bekommen trockene, schuppige Haut oder Winterakne. Vielleicht möchten Sie Ihrer Haut Feuchtigkeit spenden. Aber reicht eine leichte Creme da aus, oder sollte es nicht doch eine fettreiche Creme sein? Dürfen Sie die aber überhaupt verwenden, wenn überall die Pusteln sprießen?  Ich verrate Ihnen die Antwort – und alle meine Tipps und Tricks, um mit heiler Haut durch den Winter zu kommen! (Übrigens: Schauen Sie sich gern auch mein Video zum Thema "Akne im Winter" an, das ich kürzlich im Hotel in London während einer Konferenz gedreht habe.)


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