Besenreiser entfernen

Sie habe schöne Beine, aber die kleinen blauen und violetten Aderchen stören Sie immer mehr?



Besenreiser: So geht die Behandlung

Für die Entfernung von sogenannten “Spider veins”, die in der deutschen Sprache als “Besenreiser” bezeichnet werden, wird Frau Dr. med. Liv Kraemer die sogenannte Sklerotherapie in ihrer Züricher Clinic verwenden. Die Sklerotherapie ist die zur Zeit effektivste Behandlung zur Eliminierung von unattraktiven Besenreisern. „Spider veins“ oder “Besenreiser” sind in der Medizin als „telangiectasia“ bekannt. Das sind stark erweiterte kleine Blutgefäße in der Haut. Da sie so aussehen wie kleine „Spinnen“, werden sie im englischen Sprachgebrauch gerne als „spider veins“ bezeichnet.

Besenreiser vorbeugen?

Keiner weiss genau, was die genaue Ursache von Besenreisern ist. Aber mechanische Belastung, das Übereinanderschlagen von Beinen, Beinverletzungen, sehr enganliegende Kleidung, Übergewicht, langes Stehen oder sitzen sowohl Schwangerschaft, familiäres Vorkommen und hormonelle Gegebenheiten scheinen eine Rolle zu spielen.
Die Farbe Besenreiser reichen von rot bis blau. Sie ist abhängig von der Größe der kleinen Gefässe (rot:=kleinste, purple=medium, blau=grösste).

Um mehr über die Sklerotherapie zu erfahren, machen sie am besten gleich einen Termin in unserer Züricher Clinic. Entweder bequem online oder unter 044-211 88 11, um einen Termin mit Frau Dr. Liv Kraemer zu vereinbaren. Sie wird Sie ausführlich beraten, ob diese Methode die richtige für Sie ist.

Der Preis der Behandlung richtet sich nach dem zu erwartenden Aufwand.
Die Preise: beide Beine komplett ab 450,- CHH incl. einer Folgekonsultation.

 

  1.  Rabe E, Gerlach HE (2000) Praktische Phlebologie. Thieme, Stuttgart S. 68-72
  2.  Vin F (1997) Principes de la Sclérothérapie des Troncs Saphènes internes.
    Phlebologie 50: 229-233
  3.  Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) (2003)
    AWMF-Leitlinien-Register Nr. 037/015
  4.  Lorenz MB et al. (2014) Sklerotherapie der Varikosis in der Dermatologie.
    JDDG 14: 391-394